Zutaten für 4 Portionen
  • 4 Hähnchenkeulen
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Salbei frisch (ca. 12 Blätter je nach Größe und Geschmack)
  • 1 EL Sitia Crete Olivenöl
  • 2 EL Crema Balsamica Classica
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
Hähnchen waschen, mit Küchenpapier trockentupfen. Knoblauchzehen schälen. Zwei längs in feine Scheiben schneiden, eine grob zerdrücken.
Die 12 Salbeiblättchen waschen und trocknen.
Vorsichtig mit den Fingern die Haut vom Hähnchenfleisch lösen. Knoblauchscheiben und Salbeiblättchen gleichmäßig zwischen Haut und Fleisch verteilen. Ofen auf 180 °C vorheizen.
Olivenöl, Balsamico-Essig in einer kleinen Schüssel verrühren. Hähnchenkeulen rundherum damit einpinseln, salzen und pfeffern. Dann in eine ofenfeste Form legen und im Ofen auf der zweiten Schiene von unten 30 - 40 Minuten braten, dabei immer wieder mit der restlichen Balsamico-Mischung bestreichen.
Kürbis und Süßkartoffel harmonieren wunderbar und aus der Pfanne einfach ein Genuss.

Zutaten für 4 - 6 Portionen
Für die Kürbispfanne
  • 500 g Süßkartoffeln
  • 700 g Kürbisfleisch gemischt (Butternut, Muscat)
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 - 3 cm)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Zwiebel
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 2 - 3 EL Alba Öl - Butteröl
  • Salz
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • frischer Koriander zum dekorieren

Für das Curry
  • 500 g Putenbrustfilet
  • 2 TL Curry Hara (von Ingo Holland)
  • 2 EL Peperoncino Piccante Olivenöl
  • 400 ml Kokoscreme (aus 90 % Fruchtfleisch)
  • 2 Stangen Zitronengras
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
Für die Kürbis-Patate Pfanne die Süßkartoffeln und Kürben schälen, in Würfel mit ca. 2 cm Kantenlänge schneiden. Zwiebel, Knoblauch schälen und fein hacken, Ingwer schälen und fein reiben.
In einer großen Pfanne das Albaöl erhitzen und die Würfel darin anbraten, leicht anbräunen, dann die gehackten Zwiebeln, Knoblauch und den Ingwer dazugeben, kurz mit anbraten. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und bei mittlerer Hitze bissfest garen (Etwa 15 Min.). Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Inzwischen das Putenbrustfilet in Würfel schneiden, in einer Pfanne mit Peperoncino Öl scharf anbraten, mit dem Curry bestreuen und kurz schwenken. Dann sofort mit der Kokoscreme ablöschen, 2 Stangen Zitronengras (vorher den Strunk sowie die grünen Enden entfernen) dazugeben und ca. 10 Min. bei geringer Hitze köcheln lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, das Zitronengras aus der Soße fischen. Alles zusammen auf einem Teller anrichten mit Koriander dekorieren.

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Spargel schmeckt in vielen Zubereitungsarten, besonders intensiv wenn er in der Pfanne zubereitet wird, ein besonderer Leckerbissen.

Zutaten für 4 Portionen
  • 600 g Spargel
  • 1 Bund Brunnenkresse
  • 1 Kopf Radicchio
  • 2 Orangen
  • 3 EL Castello Zacro Orangen-Olivenöl
  • 2 EL Condimento Balsama Bianco originale
  • 1 EL Honig
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung
Spargel schälen, Enden abschneiden. 1 Orange auspressen. Die zweite Orange schälen und das Fruchtfleisch filetieren.

Radicchio und Brunnenkresse waschen und trockentupfen.

Öl in der Pfanne erhitzen, Spargel darin kurz anbraten, den Honig darüber geben einrühren und leicht karamellisieren lassen. Es sollte sich jetzt etwas Saft vom Spargel bilden. Mit Orangensaft und Balsamico ablöschen, Deckel aufsetzen und den Spargel bissfest garen (ca. 8 - 10 Minuten). Orangenfilets zugeben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf dem Salat anrichten, mit Brunnenkresse garnieren.

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Eine weitere Variation mit Pfannenspargel, erfrischend lecker durch die Kombination mit Zitrone und Schmand und nicht so mächtig.

Zutaten für 4 Portionen
  • 600 g Spargel
  • 3 EL Castello Zacro Zitronen-Olivenöl
  • 60 - 80 ml Lavendel-Zitronen-Crema Essig
  • 2 - 3 EL Schmand
  • 1 - 2 EL Honig
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung
Spargel schälen, Enden abschneiden.
Öl in der Pfanne erhitzen, Spargel darin kurz anbraten, den Honig darüber geben einrühren und leicht karamellisieren lassen. Es sollte sich jetzt etwas Saft vom Spargel bilden. Spargel leicht bräunen.
Mit Lavendel-Zitronen-Crema Essig ablöschen, Schmand einrühren, Deckel aufsetzen und den Spargel bei mittlerer Hitze bissfest garen (ca. 8 - 10 Minuten).
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passt Reis, Kartoffeln, Fisch (z. B.: Lachs) oder auch Parma - Schinken, Bündner Fleisch.

Das geht natürlich auch mit grünem Spargel, oder beiden.

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Grüner Spargel mit einer raffinierten Sauce.

Zutaten für 4 Portionen
  • 800 g grüner Spargel (ersatzweise weißer)
  • 200 g Ziegenfrischkäse oder Ricotta
  • Blättchen von 2 Stengeln Estragon
  • 1 TL Feige-Dattel Balsam oder 3 EL Lavendel-Zitrone Balsam Essig
  • 2 EL frisch gepresster Orangensaft
  • abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Orange (altn.: 1 TL Lemon Myrtle)
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung
Den Spargel abspülen und die unteren holzigen Enden abschneiden. (Weißen Spargel schälen.) Die Stangen in einen Dämpfeinsatz legen und in Salzwasser 15 - 20 Minuten kochen, bis sie, je nach Geschmack, bissfest oder weich sind.
Alternativ kann man den Spargel auch im Bratschlauch im Ofen zubereiten (siehe unten).

In der Zwischenzeit den Ziegenfrischkäse mit Estragon, Essig und Orangensaft mit dem Mixstab pürieren.
Den Spargel lauwarm auf einer dekorativen Platte servieren und mit Orangensaft und ein wenig Ziegenfrischkäse-Creme anrichten.

Die restliche Ziegenfrischkäse-Creme in einem Schälchen separat dazu reichen.

Spargel im Bratschlauch
Spargel wie sonst auch schälen und die holzigen Enden abschneiden. Nun den Spargel mit je einer Prise Zucker und Salz sowie etwas Weißwein oder Brühe in einen Bratschlauch geben.

Nach Belieben ein Stückchen Butter dazu geben und den Schlauch gut verschließen. Legen Sie den Schlauch auf ein Backblech.
Nun garen Sie den Spargel im Backofen bei 200 °C für 25 - 30 Minuten.

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Spargel in einem pikanten Mantel.

Zutaten für 4 Portionen
  • 600 g grüner oder wilder Spargel
  • 6 EL Alba Öl zum braten
  • 2 EL Mallorquin Salsa
  • 2 EL Mehl
  • 1 EL Milch
  • 1 Ei (M)
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung
Den Spargel waschen und die trockenen Enden abschneiden. Etwas Wasser in einem Topf zum kochen bringen und salzen. Den Spargel darin etwa 2 - 3 Minuten knapp bissfest garen. Herausnehmen und gut abtropfen lassen.
Das Ei mit der Milch und 1 - 2 EL Mallorquin Salsa (möglichst ohne die halben Oliven) kräftig verrühren und ca. 4 Minuten quellen lassen. Danach nochmals verrühren.
Das Alba Öl in einer Pfanne stark erhitzen. Den abgetropften Spargel in Mehl wenden, danach in die Ei-Milch-Mischung tauchen und sofort in sehr heißem Olivenöl goldgelb braten.
Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Den gebratenen Spargel salzen, pfeffern und heiß servieren.

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Grüner Spargel ist ein Genuss, in Verbindung mit Arganöl eine ganz besondere Leckerei.

Zutaten für 4 Portionen
  • 1 kg Grünspargel
  • 1 Ei (L)
  • 1 Bund Basilikum
  • 12 Scheiben Parma Schinken
  • 20 g Grana Padana
  • 5 EL Condimento Balsama Bianca - originale
  • 3 EL Arganöl
  • 1 TL Dijon Senf
  • 20 g Butter
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
Den Spargel nur im unteren, eventuell etwas holzigen, Drittel schälen. im kochenden Wasser mit Salz, einer Prise Zucker sowie etwas Butter (ca. 8 Min.) bissfest garen.
Das Ei hart kochen, schälen und sehr fein hacken.
Aus dem Essig, dem Arganöl, Senf, Salz und Pfeffer und einer Prise Zucker unter Zugabe von etwa 2 EL Spargelsud eine Vinaigrette bereiten.

Den noch lauwarmen Spargel gleichmäßig auf vier Teller verteilten und mit der Vinaigrette beträufeln. Das gehackte Ei und das gewaschene und in feine Streifen geschnittene Basilikum darüber streuen.
Darüber den hauchdünn geschnittenen rohen Schinken und den frisch geriebenen Käse verteilen.

Dazu passt frisches Baguette oder Chiabatta.

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Eine köstliche Kombination, außergewöhnlich mit Saisongemüsen Spargel und Rhabarber.

Zutaten für 4 Portionen
  • 20 g Butter (für die Form)
  • 2 - 3 Schalotten
  • 1 TL getrockneter Rosmarin, frischer ist natürlich besser
  • 1 TL Thymian
  • 600 g weißer Spargel (Gewicht geschält)
  • 200 ml trockenen Sekt
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Eisweincrema Essig (altn: Dornfelder Aperitif Essig)
  • 1 - 2 EL Honig (sollte flüssig sein!)
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 3 - 4 Hähnchenschenkel oder Hähnchenbrust à ca. 200g
  • 5 Stangen Rhabarber nicht zu groß

Für die Café de Paris Butter
  • 2 - 3 TL Café de Paris Dip (Dosierung nach persönlichem Geschmack)
  • 80 g streichzarte Butter

Zubereitung
Eine feuerfeste Form mit Butter ausstreichen und leicht salzen. Den Spargel schälen. Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Den Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Schalotten sowie eine Prise Rosmarin und Thymian in der Form verteilen.
(Restlichen Kräuter zum bestreuen vom Gargut aufbewahren.)
Den Spargel in die Form legen und mit Sekt, Essig und Gemüsebrühe begießen.
Die weiche Butter mit dem Café de Paris Dip gut vermischen. Honig im Wasserbad leicht erwärmen, damit er gut flüssig wird.
Die Hähnchenschenkel mit Honig einpinseln, salzen und pfeffern und auf den Spargel legen. Café de Paris Butter in kleinen Stücken darauf legen. Diese dann – sobald sie etwas angeschmolzen sind, mit einem Pinsel verteilen.
Den Vorgang während des Garens 2-3 mal wiederholen. Restliche Gewürze verteilen und für 45 - 50 Min. in den Ofen geben.
Je nach dem wie braun die Hühnchen werden sollen.
Rhabarber waschen, schälen und in ca 4cm lange Stücke schneiden. 15 Minuten vor Ende der Garzeit in die Form geben.
Nach Ende der Garzeit abschmecken und genießen!
Dazu passt Kartoffelpüree oder Rosmarinkartoffeln.

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Zutaten für 4 Portionen
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 1,5 EL Lemon Myrtle
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 EL Rosmarin
  • 70 g geriebener Parmesan
  • 1 - 2 EL Olivenöl (Zacro Orange)
  • 2 Eier (M)
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung
Ofen auf 210 °C vorheizen.
Für die Gremolata Lemon Myrtle, Knoblauch, Kräuter (fein gehackt), Parmesan und Öl mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für eine pikantere Version kann man noch Peperoncini dazu geben.
Auch weitere Kräuter wie Thymian und Salbei passen dazu, auch etwas Ingwer wer es mag.

Die Eier mit einer Gabel in einem Teller verquirlen. Die Filets zuerst im Ei, dann in der Gremolata wenden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Im Ofen ca. 20 Minuten garen.

Dazu passt: grüner Salat

Gremolata ist obligatorischer Bestandteil von Ossobucco alla milanese, harmoniert aber auch mit Fisch.

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Ein typisches Tapas Gericht.

Zutaten für 4 Portionen
  • 600 g Hähnchenfilet
  • 3 EL Castello Zacro Orange
  • 3 EL Kräuteröl Mediterraneo
  • 250 ml Mandarinen-Mandel-Sherry Crema Essig
  • 125 ml Hühnerbrühe
  • 50 ml Sherry oder Port
  • 4 EL Mallorquin Salsa
  • 75 g grüne Oliven ohne Kern

Zubereitung
Das Filet in ca. 3 x 3 cm große Würfel schneiden. Salzen, pfeffern und in Mehl wenden. Die Öle in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch portionsweise rundherum anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.
Den Bratenfond mit dem Mandarinen-Mandel-Sherry Crema, Sherry und der Hühnerbrühe aufkochen. Mallorquin Salsa hinzugeben und auf 1/3 reduzieren.
Das Fleisch wieder in die Pfanne geben und etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen. Die Oliven in Scheiben schneiden und die letzten 5 Minuten mit erhitzen.
Dazu passt Baguette oder ein rustikales Bauernbrot.

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Saltimbocca in einer leckeren Orangensauce, für Liebhaber.

Zutaten für 4 Portionen
  • 6 getrocknete Tomaten (nicht in Öl eingelegt)
  • 4 Kalbsschnitzel (à 150 - 200 g)
  • 12 Scheiben durchwachsener Speck
  • 2 TL Dijonsenf
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 6 Salbeiblätter
  • Rosmarinzweig
  • 6 El Castello Zacro Orange
  • 200 ml Orangensaft

Zubereitung
300 ml Wasser in einem kleinen Topf aufkochen, Tomaten darin 3 Min. garen. Abgießen und gut abtropfen lassen.
Schnitzel quer halbieren, in einen Gefrierbeutel geben und dünn plattieren. Je 3 Speckscheiben nebeneinander auf die Arbeitsfläche legen und 1 Schnitzel darauf geben. Salzen ist nicht erforderlich, da der Schinken ausreichend Salz mitbringt.
Die Schnitzel dünn mit Dijonsenf bestreichen, mit Pfeffer würzen und mit je 1 1/2 getrockneten Tomaten und 1 Salbeiblatt belegen. Schnitzel zusammenklappen und fest zudrücken. (Nach Belieben mit Holzspießen verschließen.)
Öl in einer großen (oder in zwei kleinen Grillpfannen) Grillpfanne erhitzen. Die gefüllten Schnitzel auf jeder Seite ca. 3 Min. braten. Mit einem Drittel des Orangensaft ablöschen und die Saltimbocca darin bei reduzierter Hitze ziehen lassen, bis die Flüssigkeit verdunstet ist.

Schnitzelchen herausnehmen und auf einem Teller warm halten.

Für die Sauce den Bratensatz mit dem restlichen Orangensaft ablöschen, den Rosmarinzweig zugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken, etwas reduzieren lassen.

Die Saltimbocca mit der Orangensauce servieren.
Dazu passt Risotto, Reis oder auch einfach nur Baguette.

Tipp:
Natürlich kann man die Füllung auch noch erweitern z. B.: mit Mozarella oder alternativ mit Bärlauch etc.

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Eine Variante der klassischen Gazpacho.

Zutaten für 4 Portionen
  • 360 g Möhren
  • 120 g Flaschentomaten
  • 120 g rote Paprikaschote
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL frisch gehackter Ingwer
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 250 ml Wasser
  • 100 ml Mandarine-Mandel-Sherry Crema Essig
  • 3 EL Mallorquin Salsa
  • frisch gemahlener schwarzer und weißer Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl oder Alba Öl (zum rösten der Weißbrotwürfel)
  • Salz
  • Weißbrotwürfel
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • Minzblätter nach Geschmack

Zubereitung
Möhren putzen und in dünne Scheiben schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Zwiebeln und Knoblauchzehen häuten und grob zerteilen. Paprikaschote waschen putzen und zerteilen. Ingwer schälen und raspeln.
Möhren mit etwas Wasser in den Mixer geben und fein pürieren. Tomaten, Paprikaschote, Zwiebel und Knoblauch zugeben und pürieren. Zitronensaft, Essig, restliches Wasser, Ingwer und Mallorquin Salsa zufügen und mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken. Alles noch einmal gut pürieren. Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kühlen.
Zum Servieren die Weißbrotwürfel in ein wenig Öl goldbraun anrösten. Sonnenblumenkerne ohne Fett ebenfalls kurz anrösten.
Möhrengazpacho in einen tiefen Teller füllen. In die Mitte des Tellers Sonnenblumenkerne geben, drumherum die Weißbrotwürfel. Mit Minzblättchen garnieren.

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Zutaten für 4 Portionen
  • 400 g - 600 g Muskatkürbisfleisch oder Butternut
  • 2 Schalotten
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Alba Öl - Butteröl
  • 250 g Risottoreis
  • 150 ml Noilly Prat (franz. Wermut) altn. trockener Weisswein
  • 1000 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 - 2 TL Sesamsaat schwarz
  • 50 g Bergkäse (sehr würziger Käse)
  • optional: Knoblauch, Salbei oder andere Gewürze

Zubereitung
Kürbis schälen, Kerne entfernen, Fruchtfleisch in ca 1 cm Kantenlänge würfeln.
Schalotten schälen und fein hacken.
Olivenöl in einem Topf erhitzen, Schalotten darin dünsten, den Reis zugeben und unter Rühren ebenfalls 3 bis 4 Minuten dünsten.
Noilly Prat angießen, mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen, alles 2 bis 3 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Dann portionsweise Gemüsebrühe zugeben und den Reis bei kleiner Hitze ca. 20 Minuten unter Rühren köcheln lassen.
Inzwischen das Alba Öl in einer Pfanne erhitzen (mittlere Hitze) die Kürbiswürfel zusammen mit Sesamsaat darin langsam bissfest braten (Dauert ungefähr so lange wie der Reis).
Käse grob würfeln, mit dem Kürbis unter das Risotto mischen und dieses noch einmal mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Gewürzen abschmecken.

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Zutaten für 4 Portionen
  • 750 g kleine festkochende Kartoffeln (die kleinen roten sind besonders gut geeignet)
  • 200 g Chorizo (altn. Salcicce)
  • 1 EL Alba Öl zum braten
  • 3 - 4 EL Patatas Bravas Dip
  • 50 ml Joghurt
  • 100 ml Crème fraîche oder Frischkäse, Schmand, etc.
  • Salz

Zubereitung
Die Kartoffeln noch gut bissfest kochen, abkühlen lassen und vierteln oder in größere Würfel schneiden. Die Chorizo in dünne Scheiben schneiden.
In einer großen Pfanne das Alba Öl erhitzen, die Chorizo und die Kartoffeln goldbraun anbraten, mit evtl. mit etwas Salz würzen.
Inzwischen 3 - 4 EL Patatas Bravas 2 - 3 Minuten mit Wasser quellen lassen und dann mit Joghurt und Crème fraîche zu einem Dip anrühren.
Zum Anrichten die Kartoffeln auf die Teller verteilen und den Dip neben oder auf die Kartoffeln geben.

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Zutaten für 4 Portionen
  • 1 Packung Oliven-Pasta
  • 2 EL Kräuter der Provence auf Olivenöl
  • 1 EL Provence-Salsa

Zubereitung
Die Nudeln in einen großen Topf mit ca. 2 Liter kochendem Wasser und etwas Provence-Salt geben. Die Temperatur reduzieren und gemäß Packungshinweis bissfest garen.
Die Nudeln in einem Durchschlag abtropfen lassen und in eine vorgewärmte Schüssel geben. Öl darüber träufeln und zusammen mit dem Provence-Salsa unterheben. Im Anschluss heiß servieren.

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Zutaten für 8 Portionen
  • 14 EL Kräuter der Provence auf Olivenöl
  • 1 kg in Scheiben geschnittene große Zwiebeln
  • 3 rote Paprikaschoten
  • 1 kg reife Tomaten
  • 1,5 kg Zucchini
  • 500 g Auberginen
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 zerdrückte Knoblauchzehen
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • 6 frische Basilikumblätter
  • 10 frische Minzblätter
  • 5 EL Rouille Dip
  • 8 EL Provence-Salsa
  • Absinth

Zubereitung
Eine große Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln in 3 EL Öl bei mittlerer Hitze in 10 Minuten goldgelb braten. Salzen und in einem Durchschlag abtropfen lassen. Die Pfanne auswischen.

Die Paprikaschoten unter dem Grill des Backofens rösten, bis sie schwarz werden und Blasen werfen. Enthäuten, von den Samen trennen und in 4 cm große Quadrate schneiden. Eine zweite Pfanne erhitzen, 2 EL Öl hineingeben und die Paprika bei mäßiger Hitze 3 – 4 Minuten weich braten. In einem Durchschlag abtropfen lassen und die Pfanne auswischen.

Die Tomaten blanchieren, enthäuten und vierteln. In einen großen Schmortopf geben und mit 3 EL Öl beträufeln. Die Lorbeerblätter, den Rouille Dip, die Provence-Salsa, den Absinth, den Zucker und etwas Salz hinzugeben und bei mäßiger Hitze ca. 20 Minuten garen.

Inzwischen die Zucchini und die Auberginen würfeln. Die Zucchini in der großen Pfanne mit 3 EL Öl bei mäßiger Hitze 6 – 8 Minuten weich braten. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtupfen.

Die zweite Pfanne erhitzen 3 EL Öl hineingeben und die Auberginen bei mäßiger Temperatur 6 – 8 Minuten weich braten. In einem Durchschlag abtropfen lassen und überschüssiges Öl ausdrücken.
Das gesamte abgetropfte Gemüse mit 150 ml Wasser zu den Tomaten geben. Nochmals salzen, durchmischen und zugedeckt auf kleiner Stufe 20 Minuten schmoren.

Ab und zu umrühren. Das Gericht abschmecken und vor dem Servieren das Basilikum und die Minze unterziehen.

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Riso Nero integrale - schwarzer Reis ist einzigartig im Geschmack.

Zutaten für 8 Portionen
  • 120 g Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Olivenöl (vom guten)
  • 250 g Riso Nero Integrale
  • Salz
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 100 ml Weißwein (trocken)
  • 500 ml heiße Gemüsebrühe
  • 50 g Parmesan
  • 60 g junger Gruyère-Käse
  • 60 g Gorgonzola
  • optional: 1 kleine Birne fein gewürfelt
  • 1 TL Williams Christ Edelbrand

Zubereitung
Schalotten und Knoblauch pellen, fein würfeln und in einem Topf im heißen Öl anschwitzen. Den Reis zugeben und glasig dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Weißwein ablöschen. Kurz aufkochen und 50 ml Brühe zugeben.
Den Reis bei milder Hitze unter Rühren schmoren, bis alle Flüssigkeit aufgesaugt ist. Restliche Brühe zugießen und unter gelegentlichem Rühren weiter schmoren, bis die Flüssigkeit verbraucht und der Reis bissfest gar ist (etwa 40 - 45 Minuten!).
Inzwischen die Birne mit einem scharfen Messer rundum vom Kerngehäuse schneiden und fein würfeln. Den Parmesan reiben, den Gruyère und Gorgonzola in kleine Würfel schneiden und 2 Minuten vor Ende der Garzeit mit den Birnenwürfeln zum Risotto geben und unter Rühren schmelzen. Mit Salz, Pfeffer und Birnenschnaps würzen.

Info:
Der schwarze Reis hat eine längere Garzeit (ca. 40 Minuten) und trotzdem noch einen kräftigen Biss, er zeichnet sich durch sein einzigartiges Aroma aus.

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Ein sehr leckeres Risotto mit Pfiff.

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht
  • 200 g Risottoreis
  • 200 g Crescenza
  • 250 ml Weisswein trocken (je nach Geschmack)
  • ca. 600 ml Gemüsebouillon
  • 1 Zwiebel
  • 4 EL Olivenöl zum anbraten
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Rosmarin, Thymian, Salbei
  • 1 Chilischote
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung
Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken, Zucchini in kleine Würfel schneiden und alles im Olivenöl kurz anbraten. Aus dem Topf nehmen, dann den Reis in den Topf geben und dünsten, bis er glasig ist. Mit Weisswein ablöschen und diesen einkochen lassen.

Die Gewürze zupfen und alles fein hacken, zusammen mit den angebratenen Zucchini zum Risotto geben.

Die Bouillon nach und nach dazu geben und fleissig rühren. (Reis muss immer leicht bedeckt sein. Auf mittlerer Hitze ungefähr 18 - 20 Min.)
Wenn das Risotto die richtige Konsistenz erreicht hat (gar, aber noch ganz leicht körnig), die Crescenza dazu geben und gut rühren, bis der Käse geschmolzen ist.

Mit etwas Bouillon die gewünschte Konsistenz einstellen, mit etwas frisch gemahlenen Pfeffer abschmecken und sofort servieren.

Tipp:
Die Gewürze und Zutaten lassen sich hier in vielfälltiger Weise variieren. Probieren Sie auch Trüffelöl, Tomatenstücke, Pilze, etc. als Alternative.

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Spaghetti in herbstlicher Variation.

Zutaten für 4 Personen
  • 250 g Spaghetti
  • 600 g Kürbis (Butternut, Muscat) geschält!
  • 120 g Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Albaöl - Butteröl
  • Salz
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 150 ml Weißwein (trocken)
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 60 g Gorgonzola

Zubereitung
Schalotten und Knoblauch pellen, fein würfeln. Kürbis in Würfel von ca 1 - 2 cm Kantenlänge schneiden und in einem Topf im heißen Öl 3 - 4 Minuten anschwitzen. Schalotten und Knoblauch zugeben und mit andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Weißwein ablöschen. Kurz aufkochen, Brühe zugeben und bei mittlerer Hitze gar kochen. Der Kürbis sollte noch Biss haben und nicht zerfallen (ca. 10 - 12 Min.).
Inzwischen die Spaghetti in leicht gesalzenem Wasser al dente kochen.
Die letzten 2 - 3 Minuten den Gorgonzola zerbröckeln und unter die Kürbisstücke mischen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. etwas geriebenen Muskatnuss abschmecken.

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Spargel in feinem Tempurateig als Begleiter für Garnelen.

Zutaten für 4 - 6 Portionen
  • 1 kg grüner Spargel
  • 200 g Eiswürfel
  • ca. 800 ml Alba Öl Buttergeschmack (zum frittieren)
  • 200 g Tempura Mehl (aus dem Asialaden o. siehe Rezept unten)
  • 1 TL Szechuan-Pfeffer
  • Prise Salz
  • 2 EL Riesling Balsam Essig (stark) / altern. Condimento Balsama Bianco
  • 4 EL Castello Zacro Zitrone (Olivenöl mit Zitrone)
  • 1 - 2 TL Wasabi Paste
  • 2 EL Limettensaft

Zubereitung
Für den Tempura-Teig die Eiswürfel in einer Schüssel schmelzen lassen. Tempura-Mehl mit etwas Salz in das Eiswürfelwasser einrühren. Etwas ziehen lassen.
Inzwischen vom Spargel die Enden abbrechen, den Spargel abspülen und falls nötig im unteren drittel schälen.
Szechuan-Pfeffer in einem Mörser fein zermahlen. Essig in einer Schüssel mit Pfeffer und Salz verrühren, Öl, Limettensaft und Wasabi unterrühren.
Alba Öl auf ca 160 °C erhitzen. Den Spargel mithilfe einer Gabel durch den Tempurateig ziehen, überschüssigen Teig am Schüsselrand abtropfen lassen. Spargel portionsweise nach und nach in dem heißen Öl ca. 30 Sekunden frittieren, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Den Spargel mit der Limetten-Wasabi-Vinaigrette beträufeln, Rest in einer kleinen Schale dazu servieren. Dazu passen gebratene Garnelen.

Tempura Teig:
  • 200 g Kichererbsenmehl
  • 1/2 TL gemahlenes Kurkuma (Gelbwürz)
  • 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 1/2 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Salz
  • 150 g Wasser
Aus Kichererbsenmehl, Gewürzen, Salz und Wasser einen Teig anrühren.
Ihn zugedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen.

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Zutaten für 4 Portionen
  • 500 g weißer Spargel (nicht die dicksten Stangen)
  • 500 g grüner Spargel
  • 150 g Butter
  • 100 ml Spargelsud oder Fond (mein Vorschlag Geflügelfond)
  • 20 ml Walnussöl oder Haselnussöl
  • 50 ml Schlagsahne
  • 2 Schalotten fein gewürfelt
  • 1 Bund frischer Schnittlauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Zitronensaft

Zubereitung
Den Spargel sorgfältig schälen und die Enden großzügig abschneiden. Auch den grünen Spargel schälen aber nur die unteren 2/3 der Stange.
Dann die Spargelköpfe abschneiden (ca. 4 - 5 cm) und die weißen Stangen schräg in ca 1 - 2 cm lange Stücke schneiden. Alternativ kann man die Stangen auch ganz schräg in feine, längliche Scheiben schneiden. Den grünen Spargel in 5 cm lange Stücke schneiden und halbieren.

Einen Topf mit ca. 1 L Salzwasser zum Kochen bringen und eine Prise Salz dazugeben. Zuerst die Köpfe vom weißen Spargel ca 4 Minuten garen, dann die grünen Köpfe dazugeben und weitere 3 Minuten garen. Mit einer Schaumkelle die Spargelköpfe vorsichtig abschöpfen und sofort in Eiswasser abkühlen.

In einem Topf die Butter und das Nussöl auf mittlere Hitze bringen und die Schalottenwürfel andünsten. Dann die weißen Spargelscheiben mit einer Prise Zucker dazugeben und mit an dünsten. Je nach Stärke der Spargelscheibchen nach ca 5 Min. den grünen Spargel unterheben und den Fond dazugeben, weitere 5 Min. bei mittlerer Hitze dünsten.

Der Spargel sollte gar, aber noch knackig sein. Dann das Öl (vorsichtig dosieren, ist sehr ge-schmacksintensiv) dazugeben und ein paar Tropfen Zitronensaft.

Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter das Spargelragout heben. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden und je nach Geschmack dazugeben.

Das Spargelragout in vorgewärmte, tiefe Teller geben und die Spargelköpfe darüber anrichten.

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Zutaten für 4 Portionen Vorspeise (2 Portionen Hauptgericht)
  • 400 g Grüner Spargel
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Thymian, einige Zweige
  • 30 g Butter
  • 1 EL Olivenöl (mild: Sitia Crete; fruchtig: Castello Zacro Zitrone)
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, zerdrückt
  • 200 - 250 g Risottoreis
  • 150 ml trockener Weißwein
  • 150 g Crescenza Käse, bei Raumtemperatur, in dünne Scheiben geschnitten
  • Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Wilde Rauke, zum Garnieren

Zubereitung
Spargel waschen und wenn nötig schälen, Öl in der Pfanne erhitzen, Spargel darin kurz anbraten bis er leicht gebräunt ist. Spargel aus der Pfanne nehmen.

Butter in der Pfanne erwärmen, Zwiebel darin glasig dünsten, dann Thymian und Knoblauch dazugeben.

Nun den Risottoreis einrühren und ebenfalls glasig anbraten, mit Weißwein ablöschen und leicht einkochen. Auf mittlerer Hitze nun die Gemüsebrühe nach und nach zugeben und dabei fleißig rühren. Der Risotto sollte immer mit Brühe bedeckt, nach ca 20 Min. gar aber noch leicht körnig sein.
Den geschnittenen Crescenza nun gleichmäßig über dem Risotto verteilen und den zuvor gebratenen Spargel darüber legen. Bei geringer Temperatur und mit Deckel ca. 5 Min. den Käse zerlaufen lassen.
Fertig!

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Spargel in einem Strudelteig? Ja! Sehr lecker!

Zutaten für 4 Personen für den Teig
  • 220 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 100 g Ricotta
  • Salz
  • 1 MSP Muskatnuss (frisch gerieben) nach Geschmack auch mehr

Für die Füllung
  • ca 700 g Spargel (ca 16 Stangen nicht zu dick)
  • 8 Scheiben Schinken, gekocht dünn geschnitten und leicht angeräuchert
  • 100 g Frischkäse
  • 3 EL Wild Garlic Bruschetta
  • 1 MSP Muskatnuss (frisch gerieben) nach Geschmack auch mehr

Für das Confit
  • 1 Apfel (säuerlich, z. B.: Braeburn)
  • 3 Eschalotten
  • 500 g Strauchtomaten
  • 100 ml Grandma's Apple Garden (Apfel Essig)
  • Salz, Pfeffer (z. B.: Melange Noir von Ingo Holland)
  • 60 g brauner Zucker

Zusätzlich
  • 1 Ei zum bestreichen des Strudels

Zubereitung
Teigzutaten gut verkneten und in Klarsichtfolie einschlagen, eine Stunde kühl ruhen lassen. Das Bärlauch Bruschetta in einer Schale mit Wasser anfeuchten und kurz quellen lassen, dann in den Frischkäse einrühren und gut vermengen, kühl stellen.
Spargel schälen, die Enden abschneiden. Spargel in Salzwasser bissfest kochen und mit kaltem Wasser abschrecken. Auf einem Tuch trocknen lassen.
Inzwischen das Confit zubereiten, dazu Apfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Eschalotten abziehen und grob würfeln. Beides in 100 ml Wasser reduzieren, bis die Flüssigkeit verdunstet ist, dann Apfelessig zugeben, erneut einkochen lassen.
Tomaten kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, nach 1 Min. entnehmen und häuten. Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Zucker und Tomatenwürfel zum Apfel-Zwiebelmus geben und bei milder Hitze ca. 30 Min. einkochen, dabei gelegentlich umrühren. Confit mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Backofen auf 220 °C vorheizen.
Während das Confit einkocht, den Teig halbieren und 2mm dünn ausrollen.
Den ausgerollten Teig ebenfalls halbieren so erhalten Sie 4 Teile. Die Teigränder mit verquirltem Ei bestreichen. Den Bärlauch Frischkäse gleichmäßig mittig auf dem ausgerollten Teig verteilen. Je 2 Scheiben Schinken in der Mitte des Teiges überlappend plazieren, darauf je 4 Stangen Spargel legen und alles wie eine Roulade einrollen. Nochmals mit Ei bestreichen und 20 - 25 Min. im vorgeheizten Backofen backen.
Die Strudel zusammen mit dem kalten oder warmen Confit servieren. Schmeckt alles auch kalt sehr lecker.

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Eine leckere Tarte mit Spargel und Chili.

Zutaten für eine Quicheform
  • 250 g grüner Spargel
  • 1 rote Chilischote
  • 25 g Grana Padano Parmesan
  • 50 g Schmand
  • 50 g Ziegenfrischkäse
  • 1 Ei (M)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Platten TK-Blätterteig
  • 50 g schwarze Oliven
  • etwas frischen Estragon

Zubereitung
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Den Blätterteig aus dem Tiefkühler nehmen und antauen lassen. Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. In sprudelnd kochendem Salzwasser die Spargelstangen ca. 5 Min. bissfest garen. Abgiessen und mit kaltem Wasser abschrecken.

Für den Belag:
Die Chili waschen, entkernen und in schmale Streifen schneiden. Die Chilistreifen mit dem Ei, dem Schmand, dem Ziegenfrischkäse und dem Parmesan in einer Schüssel verquirlen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Eine Auflauf- oder Quicheform fetten. Die Blätterteigplatten übereinander legen und mit dem Nudelholz in der Größe der Form ausrollen. Teig in die Auflaufform legen und bis an den Rand hochziehen. Den Chilischmand einfüllen und gleichmäßig verstreichen.
Nun die Spargelstangen vorsichtig in die Masse drücken, ebenso die Oliven. Die Tarte im Backofen ca. 20 - 25 Min. backen, bis der Teig leicht braun und die Eiermasse gestockt ist.
Herausnehmen, mit dem restlichen Estragon bestreuen und warm, lauwarm oder kalt genießen.
Herbstliche Gemüse in einer aromatischen Kombination.

Zutaten für 4 Portionen
  • 400 g Süßkartoffeln
  • 300 g Pastinaken
  • 400 g Muscat-Kürbis
  • 400 g Butternut-Kürbis
  • 2 - 3 Knoblauchzehen
  • 2 TL Ingwer frisch gerieben
  • 250 g Rinderhüftsteak
  • 4 EL Alba Öl - Butteröl
  • 2 EL Peperoncino Piccante Olivenöl (zum anbraten für Steak)
  • 2 EL gehackter Thymian
  • 2 - 3 TL Koriandersamen gemörsert
  • 80 g würziger Käse (Bergkäse o.ä.)
  • 400 ml Kokosmilch
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 50 g gehackte Walnüsse

Zubereitung
Pastinaken und Süßkartoffeln putzen, schälen und würfeln. Muscat- und Butternut schälen und Kerngehäuse herausschaben. Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Knoblauch hacken. Ingwer schälen und reiben, Koriandersamen im Mörser fein zerreiben.
Alba Öl erhitzen. Pastinaken, Süßkartoffeln und Kürbisse darin 8 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Thymian und Knoblauch kurz mitbraten. Mit Kokosmilch ablöschen, Ingwer, Koriandersamen, Walnüsse zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen.
Das Hüftsteak in Streifen schneiden und in Olivenöl scharf anbraten, dann zusammen mit dem Gemüse in eine Auflaufform füllen. Gemüsebrühe zugeben, die Auflaufform sollte zur Hälfte mit Flüssigkeit gefüllt sein.
Den Bergkäse grob raspeln und über dem Gemüse verteilen.
Dann im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene ca. 35 Min. garen. Das Gemüse sollte noch Biss haben Garzeit ist abhängig von Würfelgröße und Backofen.
Zum Servieren evtl. mit frischem Koriander garnieren.

Tipp:
Wer es gerne etwas pikanter mag, Alba Öl durch Peperoncino Piccante ersetzen.

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Gnocchi aus Süßkartoffeln sind eine leckere Alternative zur herkömmlichen Variante und ebenso vielfältig verwendbar.

Zutaten für 4 - 6 Portionen
Für die Gnocchi:
  • 1,4 kg Süßkartoffeln
  • 350 g Hartweizen Mehl
  • 20 g Speisestärke
  • 1 Ei (M)
  • Salz
  • 1 - 2 TL Curry (Mumbai; mild / Anapurna; harmonisch / Goa; scharf) alle Ingo Holland

Für die Sauce:
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Mango
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 - 3cm)
  • 2 EL Peperoncino Piccante Olivenöl
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokoscreme (aus 90 % Fruchtfleisch)
  • 2 Stangen Zitronengras
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 - 2 TL Curry nach Geschmack auch mehr

Zubereitung
Für die Gnocchi 1,4 kg Süßkartoffeln schälen, in Würfel schneiden, auf ein Backblech legen und im Ofen bei 180 °C Umluft garen, bis sie weich sind. Das kann je nach Größe der Stücke 30 - 60 Minuten dauern.
Die Süßkartoffeln in eine Schüssel füllen und mit einem Kartoffelstampfer gründlich zerdrücken oder durch eine Kartoffelpresse drücken. Eigelb mit Salz und Curry verquirlen. Eigelb, Mehl und Speisestärke zum Kartoffelpüree geben und alles mit einem Holzlöffel gut vermischen, sodass ein weicher, aber formbarer Teig entsteht.
Etwas Hartweizenmehl auf eine Arbeitsfläche streuen. Aus dem Teig Rollen mit einem Durchmesser von 2 cm formen, diese in 2 cm lange Stücke schneiden und auf ein mit Mehl bestreutes Blech oder Backpapier legen.
Für die Sauce 2 Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, 1 Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern lösen und in Würfel schneiden und ein kleines Stück Ingwer schälen und fein reiben. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Frühlingszwiebeln, die Mango und den Ingwer darin andünsten. Mit 250 ml Gemüsebrühe ablöschen.
Kokoscreme, Curry und 2 Stangen Zitronengras (vorher den Strunk sowie die grünen Enden entfernen) dazugeben. Alles einmal aufkochen, die Hitze reduzieren und auf mittlerer Hitze köcheln, bis die Mango weich ist (je nach Reifegrad der Mango ca. 10 Minuten).
Währenddessen die Gnocchi portionsweise in kochendes Salzwasser geben und garen, bis sie oben schwimmen. Mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen.
Das Zitronengras aus der Sauce fischen, die Sauce pürieren und mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Zusammen mit den Gnocchi servieren.

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Spargel lässt sich sehr gut auch in einer Tarte verwenden, eine leckere Version finden Sie hier.

Für 2 - 3 Personen als Hauptspeise
Zutaten für den Teig:
  • 100 g Vollkornweizenmehl
  • 100 g Weizenmehl Type 550
  • 1/4 Teelöffel feines Salz
  • 120 g kalte Butter
  • 60 g Sauerrahm 10 %
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 60 g sehr kaltes Wasser

Für den Belag:
  • 500 g grüner Spargel
  • 3 Eier (M)
  • 250 g Sauerrahm
  • 50 g Bergkäse, frisch gerieben
  • Muskatnuss
  • 1 - 2 TL Estragon und/oder Thymian
  • 1 TL Piment d'Espelette
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Zum Einpinseln:
  • 1 kleines Eigelb
  • 1 Teelöffel Wasser

Zubereitung
Für den Teig:
Mehle und Salz in eine Schüssel sieben und kurz mischen. Kalte Butter in Würfel geschnitten zum Mehl geben und mit den Fingern verreiben (Mehl und Butter zu möglichst kleinen Krümeln zerbröseln).
Sauerrahm, Zitronensaft und Wasser verrühren, hinzugeben und nur so lange mixen bis der Teig anfängt zusammenzuklumpen.
Den Teig mit einem Teigspachtel auf ein Stück Frischhaltefolie geben, zur Kugel formen, einwickeln und mindestens 1 Stunde kühlen.
Der Teig ist sehr feucht, lässt sich aber mit etwas Übung bändigen. Deshalb auch unbedingt gut kühlen. Besser ist es, ihn am Vortag zuzubereiten und bis zur Fertigstellung in den Kühlschrank zugeben.

Für die Füllung:
Spargel wenn nötig schälen und holzige Enden abschneiden. Stangen halbieren oder dritteln. In sprudelnd kochendem Salzwasser ca. 1 Min. kochen, dann unter kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Sauerrahm, Käse, Eier und Gewürze gut vermischen.
Den Teig dünn ausrollen. Da er recht feucht ist, funktioniert dies am Besten, wenn man die Teigkugel leicht platt drückt, gut mit Mehl bestäubt und zwischen einem Stück Backpapier unten und Frischhaltefolie oben ausrollt. Anschließend kann man ihn dann leicht mit dem Backpapier auf das Backblech ziehen.
Die Sauerrahm-Käsemischung auf dem Teig verstreichen, dabei einen Rand von einigen Zentimetern frei lassen.
Spargelstangen blütenförmig vom Rand bis zur Mitte hin auf der Creme anordnen.
Den Rand zur Mitte hin umklappen. Eigelb und Wasser verrühren und den Rand damit einpinseln.
In den vorgeheizten Backofen schieben und 35 - 40 Minuten backen. Herausnehmen, 5 Minuten ruhen lassen und genießen.
Schmeckt auch lauwarm oder kalt.

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Eine rustikale Tarte mit Zucchini, als Vorspeise oder Hauptgericht geeignet.

Für 2-3 Personen als Hauptspeise
Zutaten für den Teig:
  • 100 g Vollkornweizenmehl
  • 100 g Weizenmehl Type 550
  • 1/4 Teelöffel feines Salz
  • 120 g kalte Butter
  • 60 g Sauerrahm 10 %
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 60 g sehr kaltes Wasser

Für den Belag:
  • 2 kleine Zucchini
  • 1 - 2 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Fleur de sel
  • 2 Esslöffel Olivenöl (z. B.: mild: Sitia Crete; kräftig: Dom Diogo; fruchtig: Castello Zacro mit Zitrone o. Orange)
  • 160 g Ricotta
  • 30 g Parmesankäse, frisch gerieben
  • 50 g Cheddar, frisch gerieben
  • frischer Thymian
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 grosse Frühlingszwiebel

Zum Einpinseln:
  • 1 kleines Eigelb
  • 1 Teelöffel Wasser

Zubereitung
Für den Teig:
Mehle und Salz in eine Schüssel sieben und kurz mischen. Kalte Butter in Würfel geschnitten zum Mehl geben und mit den Fingern verreiben (Mehl und Butter zu möglichst kleinen Krümeln zerbröseln).
Sauerrahm, Zitronensaft und Wasser verrühren, hinzugeben und nur so lange mixen bis der Teig anfängt zusammenzuklumpen.
Den Teig mit einem Teigspachtel auf ein Stück Frischhaltefolie geben, zur Kugel formen, einwickeln und mindestens 1 Stunde kühlen.
Der Teig ist sehr feucht, lässt sich aber mit etwas Übung bändigen. Deshalb auch unbedingt gut kühlen. Besser ist es, ihn am Vortag zuzubereiten und bis zur Fertigstellung in den Kühlschrank zugeben.

Für die Füllung:
Zucchini putzen und auf einem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden.
Knoblauch fein hacken und mit einer Prise Fleur de Sel zur Paste zerreiben. Mit Olivenöl verrühren und beiseite stellen.
Ricotta mit geriebenem Parmesan und Cheddar vermischen. Die Hälfte des Knoblauch-Öls unterrühren. Nach Belieben abgerupfte Thymianblättchen hinzufügen. Mit Pfeffer und falls nötig mit Salz abschmecken.
Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig dünn ausrollen. Da er recht feucht ist, funktioniert dies am Besten, wenn man die Teigkugel leicht platt drückt, gut mit Mehl bestäubt und zwischen einem Stück Backpapier unten und Frischhaltefolie oben ausrollt. Anschliessend kann man ihn dann leicht mit dem Backpapier auf das Backblech ziehen.
Ricotta-Käsemischung auf dem Teig verstreichen, dabei einen Rand von einigen Zentimetern frei lassen. Zucchinischeiben schuppenförmig vom Rand bis zur Mitte hin auf der Creme anordnen. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und darüber streuen. Restliches Knoblauch-Öl darübergeben.
Den Rand zur Mitte hin umklappen. Eigelb und Wasser verrühren und den Rand damit einpinseln.
In den vorgeheizten Backofen schieben und 35 - 40 Minuten backen. Herausnehmen, 5 Minuten ruhen lassen und genießen.
Schmeckt auch lauwarm oder kalt.

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